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01.03.2010

Krebecker Erklärung zur Nahversorgung

Nahversorgungstag Südniedersachsen einigt sich auf gemeinsame Erklärung

Göttingen. Ist ein Ort, in dem kein Lebensmittel-Einzelhandel mehr vorhanden ist und dem damit auch der Treffpunkt für das Schwätzchen unter Nachbarn fehlt, lebenswert? Braucht das Dorf nicht nur seine Kirche, sondern auch seinen Tante-Emma-Laden? Mit Fragen wie diesen befasste sich der „Nahversorgungstag Südniedersachsen“ im Bürgerhaus in der Gemeinde Krebeck im Landkreis Göttingen.

Die überwiegende Mehrheit der 120 Veranstaltungsteilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Verwaltungen stimmte für die „Krebecker Erklärung“, die zuvor im Rahmen von drei Workshops vorbereitet worden war.

Ausgerichtet wurde der Nahversorgungstag von der Mobilen Wohnberatung Südniedersachsen, den Regionalmanagement-Projektträgern der Landkreise Göttingen (LEADER), Osterode am Harz (NLG), und Northeim (M-Con), der Stadt Osterode am Harz, dem Kreisverband Göttingen der Arbeiterwohlfahrt (AWO) sowie dem Regionalverband Südniedersachsen.

Die Veranstaltung wurde unterstützt von der Sparkasse Duderstadt und der Volksbank Northeim-Eichsfeld e.G.

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