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Regionalverband Südniedersachsen – Pressemitteilung 07.06.2011
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07.06.2011

Der Akku zwischen Nordsee und Bayern

Pumpspeicherkraftwerk soll bei Windstille Strom liefern – Fachgespräch am 20. Juni bei den Stadtwerken Göttingen

Foto zur Pressemitteilung
Marko Schmidt

Göttingen. Die Stromerzeugung aus regenerativen Energien soll ausgebaut werden – daran besteht in Deutschland weitgehend Einigkeit. Doch was ist, wenn die Sonne nicht scheint und Windstille herrscht? Mit dem Bau eines mindestens 100 Millionen Euro teuren Pumpspeicherkraftwerks am Südharz lässt sich nach Einschätzung des Energie-Forschungszentrums Niedersachsen (efzn) der TU Clausthal ein Beitrag zur Energiewende leisten. Marko Schmidt, zuständiger Projektleiter des Forschungszentrums, erläutert am Montag, 20. Juni, ab 18.00 bei den Stadtwerken Göttingen Einzelheiten des spektakulär anmutenden Projekts.

Südniedersachsen, das durch vielfältige Initiativen zur Wind-, Solar-, Wasser- und Bioenergie schon jetzt wichtige Beiträge zur Energiewende leistet, hätte gute Chancen, sich mit einem solchen untertägigen Kraftwerk in der Nähe der Bergstadt Bad Grund bundesweit zu profilieren – Anlass für den BUND-Kreisverband Göttingen und den Regionalverband Südniedersachsen, das Projekt mit Unterstützung der Stadtwerke Göttingen und der Harzenergie zur Diskussion zu stellen.

Nach den Begrüßung durch Stadtwerke-Vorstand Dr. Gerd Rappenecker wird der Vorstandsvorsitzende des Regionalverbandes Südniedersachsen, Landrat Bernhard Reuter, die energiepolitische Bedeutung des Vorhabens beschreiben. Marko Schmidt wird im Anschluss ausführlich das Prinzip erläutern und u. a. auf technische, wirtschaftliche und geologische Aspekte der Planungen eingehen. Die anschließende Diskussion moderiert der Geschäftsführer des Regionalverbandes, Rüdiger Reyhn. Uwe Scheibler fasst die Diskussion für den BUND-Kreisverband zusammen.

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